If you run a blog on Google’s Blogger platform, you’ve probably asked yourself this question more than once. Maybe you noticed the dashboard hasn’t changed in years. Maybe a fellow blogger warned you to “get out while you can.” Or maybe you just have that sinking feeling that comes with relying on a free Google product.
Die kurze Antwort: Blogger is not officially shutting down — but it has been abandoned in everything but name. Here’s what the evidence actually shows, and what you should do about it.
Das letzte Mal, als Google etwas über Blogger sagte
Der Offizielle Blogger-Blog tells a story that most Blogger users haven’t noticed because it’s written in silence.
The last meaningful post was published on May 20, 2020 — more than six years ago. That post announced a “better Blogger experience on the web” with a refreshed interface and responsive design. It promised “the potential for new features in the future.”
Diese Funktionen kamen nie. Der Blog wurde unmittelbar nach diesem Beitrag komplett stillgelegt.
Vor 2020 war das Muster bereits klar. Jede Ankündigung ab 2018 drehte sich darum, Dinge zu entfernen, nicht sie hinzuzufügen:
- Mai 2018: “Spring cleaning” — features removed to “make room for exciting updates” (which never arrived)
- Januar 2019: Google+-Integration beendet, Widgets entfernt, Kommentare gelöscht
- Mai 2020: Interface refresh promised — then total silence
Six years without a single feature announcement, roadmap update, or even a “we’re still here” post is not normal for an actively maintained product. It’s the behavior of a product in maintenance mode.
Google’s Product Graveyard Pattern
If you’ve followed Google long enough, this story sounds familiar. Google has killed or abandoned over 290 products and services. The pattern almost always looks the same:
- Das Produkt erhält keine sinnvollen Updates mehr
- Der offizielle Blog verstummt
- Funktionen werden eher stillschweigend entfernt als hinzugefügt
- Support wird nur noch über Community-Foren angeboten
- Eventually, a “sunsetting” announcement appears
Genau dieses Muster zeigte sich bei Google Reader (eingestellt 2013), Google+ (eingestellt 2019), Google Play Music (eingestellt 2020) und Google Domains (verkauft an Squarespace im Jahr 2023). Blogger befindet sich derzeit in Phase 3 dieses Zyklus.
Blogger befindet sich aus einem Grund in einer prekäreren Lage als die meisten anderen Google-Produkte: it doesn’t make money. It has no ads on the platform itself, no premium tier, and no clear path to monetization for Google. Products that don’t generate revenue are always first on the chopping block.
What Still Works on Blogger (For Now) vs. What’s Broken
Um fair zu sein: Blogger ist nicht völlig kaputt. Hier ist eine Einschätzung der Plattform im Jahr 2026:
| Was noch funktioniert | What’s Missing or Broken |
|---|---|
| Textbeiträge erstellen und veröffentlichen Grundlegende Vorlagen und Layouts Benutzerdefinierte Domain-Zuordnung Zuverlässige Bereitstellung von Seitenaufrufen über Millionen von Subdomains | Kein modernes Block-Editor-Schreiberlebnis Keine nativen SEO-Tools über grundlegende Meta-Tags hinaus Keine integrierten E-Commerce-Funktionen Keine nativen Mitgliedschafts- oder Abonnement-Ebenen Keine KI-gestützten Schreibwerkzeuge, veraltete und nicht gewartete mobile Apps |
Blogger in 2026 is functionally the same product it was in 2015. In internet years, that’s a lifetime.
Wird Blogger tatsächlich abgeschaltet?
Niemand außerhalb von Google weiß es mit Sicherheit. Aber wir können basierend auf den Daten eine fundierte Einschätzung abgeben:
Argumente dafür, dass Blogger online bleibt:
- Millionen aktiver Blogs laufen immer noch auf Blogspot-Subdomains.
- Eine Abschaltung würde einen bedeutenden Teil des historischen Webs zerstören.
- Es kostet Google relativ wenig, die grundlegenden Legacy-Server am Laufen zu halten.
- Google stellt gelegentlich kritische Sicherheits-Patches für den Hintergrund bereit.
Argumente dafür, dass Blogger schließlich abgeschaltet wird:
- Seit über einem halben Jahrzehnt gibt es keine Investitionen mehr in Funktionen für Endnutzer.
- Der offizielle Unternehmensblog ist faktisch tot.
- Konkurrenzplattformen (WordPress, Ghost, Medium, Substack) haben sich dramatisch weiterentwickelt, während Blogger völlig auf der Stelle trat.
- Google hat die operativen Kosten für nicht zum Kerngeschäft gehörende Bereiche aggressiv gesenkt.
Das wahrscheinlichste Szenario: Blogger won’t disappear overnight. Instead, it will continue to stagnate until Google eventually encourages users to migrate elsewhere — possibly through Google Sites or a business alternative. The real risk isn’t a sudden blackout; it’s waking up to a tight 90-day migration window like Google Domains users faced.
Sollten Sie bei Blogger bleiben oder umziehen?
If you’re blogging strictly as a hobby and don’t care about growing traffic, monetizing, or customizing your site — Blogger still works fine. You can keep using it until Google makes an official announcement.
Aber Sie sollten jetzt umziehen, wenn Sie:
- Ihren Blog-Traffic oder Ihre Marke deutlich steigern wollen
- Geld über moderne Werbenetzwerke, Affiliate-Programme oder digitale Produkte verdienen wollen
- Die volle Kontrolle über Ihr technisches SEO und Design übernehmen wollen
- Eine stressige Panik-Migration in der Zukunft vermeiden wollen
Der Unterschied zwischen einer Migration jetzt und einer Migration unter einer strengen Frist ist enorm. Eine geplante Migration bewahrt Ihre SEO-Gesundheit; eine überstürzte Migration riskiert defekte Links und verlorene Rankings.
Lesen Sie unseren Blogger vs. WordPress Leitfaden
Was zu tun ist, wenn Sie sich entscheiden, Blogger zu verlassen
- Wählen Sie Ihre neue Plattform: Für die meisten ist WordPress das natürliche Upgrade. Es betreibt über 40 % des Webs und bietet volle Dateneigentümerschaft. Ghost ist eine hervorragende Alternative für sauberes Publizieren, und Substack funktioniert gut für Newsletter-orientierte Ersteller.
- Exportieren Sie Ihre Inhalte: Blogger ermöglicht es Ihnen, Ihre Beiträge, Seiten und Kommentare als XML-Datei herunterzuladen über Settings → Manage Blog → Back up Content. Tun Sie dies sofort als routinemäßige Versicherungspolice.
- Ordnen Sie Ihre Weiterleitungen zu: Dies ist der Schritt, den die meisten Leute falsch machen. Jede alte Blogger-URL-Struktur muss mit einer permanenten 301-Weiterleitung auf Ihre neue Website verweisen. Überspringen Sie dies, und Sie werden wieder bei null Traffic anfangen.
- Laden Sie Ihre Bilder lokal herunter: Blogger hostet Ihre hochgeladenen Bilder auf alten Google-Serverkanälen. Wenn sich Ihr Konto ändert oder Standardeinstellungen greifen, können diese Bilder beschädigt werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Migration sie direkt auf Ihren neuen Webhost kopiert.
- Testen Sie alles, bevor Sie live gehen: Überprüfen Sie interne Links und defekte Bilder doppelt und stellen Sie sicher, dass Ihr RSS-Feed korrekt weiterleitet.
Lesen Sie unseren vollständigen Leitfaden Wie man zu WordPress migriert Von Blogger
Das Fazit
Blogger isn’t dead today, but it is effectively on life support.
“More than 11,000 sites have already made the switch from Blogger to WordPress. They didn’t wait for a forced shutdown email — and their traffic didn’t take a hit because they had time to do it right.”
Thinking about making the move? We built a free plugin that handles the technical heavy lifting — including automatic redirects so your Google rankings survive the switch.

